Wohnmobilclub Angeln e.V.
Wohnmobilclub Angeln e.V.

Neues aus dem WMC

  • Gasprüfung nur fürClubmitglieder im März
  • ... weitere Ankündigungen folgen

Herzlich willkommen beim Wohnmobilclub Angeln e.V.

Das ist die Webseite des Wohnmobilvereins im Norden Schleswig - Holsteins. Stöbern Sie durch unsere Webseite. Sie werden interessantes - nicht nur für Wohnmobilisten entdecken. Bitte haben Sie Verständnis, dass einige der Informationen nur unseren Mitgliedern zugänglich sind.

Nächstes Monatstreffen ...

diesmal am Mittwoch,
den 01. Juni und 6. Juli und 3. August
um 19:30 im Schützenheim in
Tarp ...
Der Weg zu uns.
Gäste sind herzlich willkommen.

 

Diese Seite weiterempfehlen

 

 

 

Aktivitäten 2016

  • 25 Jahre WMC-Angeln - ein Grund zum feiern.
  • weitere in Planung

Winterzeit ist Vorbereitungszeit

Neben der Frage wohin sollen die nächsten Reisen gehen interessiert auch das "Wann".

Man möchte nicht so gerne Reisen, wenn alle Bundesländer Schulferien haben. Hier ist die Übersicht Feriendichte 2016 sehr hilfreich.

Gäste herzlich willkommen

Der Wohnmobilclub Angeln lädt alle, die sich für das Reisen mit dem Wohnmobil interessieren ein, als Gast an unseren öffentlichen Club - Veranstaltungen teilzunehmen. Jeden ersten Mittwoch des Monats treffen wir uns um 19:30 im Schützenheim in Tarp statt. Karte

Unfall in Österreich - Was tun?

Wenn man im Urlaub oder nur zur Durchreise in unserem Nachbarland in einen Unfall verwickelt wird, gelten abweichende Vorschriften. Das fängt mit der sogenannten "Blaulichtsteuer" an und geht bis zu Vorschriften zum Verhalten am Unfallort sowie den, damit verknüpften Strafvorschriften. Der ÖAMTC (Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub) veröfftentlicht hierzu entsprechende Hinweise.

So wird z.B. ein Merkblatt zum Verhalten am Unfallort angeboten, das sehr hilfreiche Tips für das Verhalten an einem Unfallort enthält. Zum Download diesen Link einfach in einem neuen Browserfenster öffnen:

Erste Hilfe Karte

Den Artikel "Unfall in Österreich" http://www.oeamtc.at/portal/unfall-in-oesterreich+2500+1101567  sollte jeder vor seiner Reise nach / durch Österreich gelesen haben. Zu diesen 'Pflichtartikeln' gehört auch die Information darüber, wann muss eine Unfallmeldegebühr (Blaulichtsteuer) bezahlt werden, wann nicht? http://www.oeamtc.at/portal/wann-die-blaulichtsteuer-anfaellt+2500+1095907   

Selbstverständlich wünschen wir immer ein gute, unfallfreie Fahrt und hoffen, dass diese Informationen nur vorsorglich sind.

 

Wat mut dat mut – oder auch nicht?

Wer im europäischen Ausland reist – und sei es nur zur Durchfahrt muss dafür gerüstet sein, die landestypischen Vorschriften zu erfüllen. Dazu gehören Feuerlöscher in Serbien, Griechenland, Island und Lettland. In Serbien, Mazedonien und Bosnien Herzegowina muss ein Abschleppseil dabei sein. In Belgien ist es für belgische KFZ ebenfalls Pflicht, einen Feuerlöscher dabei zu haben. Die Pflicht, in Frankreich einen Alkoholtester mitzuführen ist 2013 weggefallen. Die, in Deutschland obligatorische Warnweste und Warndreieck ist auch in vielen Nachbarländern Pflicht. Das Mitführen von Verbandszeug nach DIN 13164 ist in Deutschland Pflicht und sollte zur eigenen Sicherheit immer gebrauchsfähig sein.

In allen aufgezählten Ländern wird die Verletzung der oben genannten Vorschriften mit, zum Teil erheblichen Bußgeldern bestraft.

Dänemark nicht mehr hundefeindlich?

Einspruchsmöglichkeit eingeschläfert wurde, in Kraft trat, blieben die Urlauber mit ihren Vierbeinern aus. Das rief die Vermieter von Ferienunterkünften auf den Plan, die in mühevoller Lobbyarbeit die dänische Politik zum Umdenken bewegte. Seit dem 1. Juli 2014 ist Dänemark wieder ein etwas sicheres Reiseland für Hundefreunde mit ihren Vierbeinern. Für Hunde, die wiederholt auf fremdem Grund angetroffen werden, ist die Todesstrafe, vollstreckbar durch den Grundeigentümer, in eine Geldbuße von maximal 270 Euro für den Hundebesitzer gewandelt worden. Der Paragraph über Bissverletzungen, nach dem die Polizei die Entscheidung, ob der Hund sofort eingeschläfert wird, ist wie folgt ersetzt worden. Es kann nun, auf Antrag des Hundebesitzers die Einschätzung eines „dog expert“ eingeholt werden, der dann die Entscheidung über Leben und Tod des Hundes fällt. Da die Qualifikation des „dog expert“ nicht geregelt ist, muss man davon ausgehen, dass in diesem Punkt die Sicherheit des Hundes nicht wirklich verbessert wurde. Die Regelung, nach der bestimmte, als gefährlich eingestufte Hunderassen nicht nach Dänemark einreisen dürfen, bleibt durch die Neuregelung unberührt. 

 

Tipps für das richtige Einwintern

Es schadet nichts, wenn jeder Wohnmobilist die nachfolgende Checkliste abarbeitet:

  • Fahrzeug waschen, eventuell mit Lackpflegemittel konservieren und innen säubern.
  • Darauf achten, dass Markise und Vorzelt nur im getrockneten und sauberen Zustand gut über den Winter kommen.
  • Lackschäden ausbessern sowie den Unterboden auf Schäden kontrollieren, rostgefährdete Stellen behandeln.
  • Gummi- und Türdichtungen mit Talkum oder Siliconspray behandeln.
  • Anhängerkupplung abdecken.
  • Wassersystem erst reinigen. Zum Ablösen von besonders hartnäckigen Algen- und Bakterienbelägen gibt es besondere Reinigungsmittel im Fachhandel. Dann Wasserbehälter, Wasserleitungen sowie Pumpen, Filter und Warmwasserboiler entleeren, auch Frischwassertank und Fäkalientank der Campingtoilette.
  • Gasflasche schließen, vom Versorgungsnetz trennen und Schutzkappe aufsetzen.
  • Zwangsentlüftung den ganzen Winter über geöffnet halten. Wenn das Wohnmobile unter einem Dach stehen, kann auch die Dachluke geöffnet bleiben und sorgt so für dauernde Belüftung des Innenraumes. Polster trocken lagern, alle Schränke und Staufächer leeren sowie Türen und Klappen geöffnet halten, damit die Luft zirkulieren kann.
  • Wenn das Wohnmobil nicht bewegt wird, ist es ratsam, die Räder so hoch aufzubocken, dass diese völlig entlastet sind und sich frei drehen können. Sollte das nicht möglich sein, dann kann man den Luftdruck um 0,5 bar über den Normaldruck erhöhen.
  • Wenn möglich, das Wohnmobil nur im trockenen, wenn möglich frostfreiem Raum abstellen. Wenn das Mobil im Freien überwintert, Abdeckplanen so auflegen, dass die Belüftungsöffnungen nicht verdeckt werden.
  • Kühlerfrostschutz prüfen ( bis -30°).
  • Batterien abklemmen, um eventuelle Entladung durch Kriechströme der noch angeschlossene Verbraucher zu vermeiden.  
  • Batterien ausbauen und in Räumen, die nicht Frost gefährdet sind, lagern. In jedem Fall, ausgebaut oder im Fahrzeug, im Abstand von ca. 6 Wochen nachladen.
  • Treibstofftank voll tanken, um Korrosionsschäden zu vermeiden.
  • Fahrzeug gegen Wegrollen sichern. Ersten Gang einlegen. Handbremse lösen.
  • Sind am Wohnmobil Reparaturen notwendig, sollte man diese sofort durchführen lassen. Im Frühjahr sind die Werkstätten häufig überlastet.  

Manchmal können wenige Sekunden ein Leben retten ...

Immerwieder stellt sich die Frage, was kann ich für meine eigene Sicherheit tun. Gerade wenn wir, als Wohnmobilisten im fremdsprachigen Ausland unterwegs sind. Man mag es nicht hoffen, dass unser Wohnmobil in einen Unfall verwickelt wird. Mit den einheimischen Helfern kann, aus welchem Grund auch immer, nicht gesprochen werden. Um die Arbeit der Rettungsdienste zu erleichtern, wurde für nahezu alle Fahrzeuge eine Rettungskarte entwickelt. Diese soll Auskunft über alle, für einen Rettungseinsatz wichtige Details geben. Auf der Webseite von pro mobil findet man wertvolle Hinweise und weiterführende Links.