Wohnmobilclub Angeln e.V.
Wohnmobilclub Angeln e.V.

Neues aus dem WMC

Herzlich willkommen beim Wohnmobilclub Angeln e.V.

Das ist die Webseite des Wohnmobilvereins im Norden Schleswig - Holsteins. Stöbern Sie durch unsere Webseite. Sie werden interessantes - nicht nur für Wohnmobilisten entdecken. Bitte haben Sie Verständnis, dass einige der Informationen nur unseren Mitgliedern zugänglich sind.

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Nächstes Treffen Mittwoch den...

Nächstes Monatstreffen  Mittwoch,8.Jan. 19Uhr30

im Schützenheim.

 

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Aktivitäten 2019

Programm 2019

9.Jan. Sektempfang

6.Febr.Jahreshauptvers.

6.März  Bingo

April:Gasprüfung/Termin folgt

3.April Angrillen

1.Mai Klönabend fällt aus

 17.-19.5.Fahrt nach Damp mit Werner.Ausschreibung folgt.   

5.Juni Klönabend

3.Juli Klönabend

4.-9.August Fahrt nach Ostfriesland mit Rudolf.

7.Aug.Klönabend

4.Sept.Klönabend

2.Okt.Klönabend fällt aus

3.-6.Oktober Fahrt nach Friedrichstadt mit Rüdiger

Ausschreibung folgt.

6.November Klönabend

    Grünkohlessen,wann u. 

    wo wird noch bekannt -

    gegeben.

29.11.-1.12.Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Markgrafenheide mitRudolf

4.Dez.Jahresausklang

            Punsch mit Schmalz-

            brot

 

 

  

 

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Winterzeit ist Vorbereitungszeit

Neben der Frage wohin sollen die nächsten Reisen gehen interessiert auch das "Wann".

Man möchte nicht so gerne Reisen, wenn alle Bundesländer Schulferien haben. Hier ist die Übersicht Feriendichte 2019 sehr hilfreich.

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Gäste herzlich willkommen

Der Wohnmobilclub Angeln lädt alle, die sich für das Reisen mit dem Wohnmobil interessieren ein, als Gast an unseren öffentlichen Club - Veranstaltungen teilzunehmen. Jeden ersten Mittwoch des Monats treffen wir uns um 19:30 im Schützenheim in Tarp. Karte

Überschrift

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus mac

 

Überschrift

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

 

 Fotocredit: dpa Picture-Alliance / Oliver Berg

  • Gestaffelte Fristen für den Umtausch aller vor dem 19.1.2013 ausgestellten Führerscheine
  • Motorrad- und Pkw-Führerschein wird auf Antrag ohne Prüfung umgetauscht
  • Umtauschtabelle enthält Fristen für den Umtausch nach Geburts- bzw. Ausstellungsjahr
     

Das Gesetz (Anlage 8e zur Fahrerlaubnisverordnung) zur Einführung des Stufenplans ist in Kraft getreten. Der nach den Vorgaben der EU-Richtlinie 2006/126/EG zwingend vorgeschriebene Umtausch alter Führerscheine bis spätestens 19.1.2033 wird dadurch entzerrt, dass für einzelne Geburts- bzw. Ausstellungsjahre ein zeitlicher Stufenplan eingeführt wird.

Konkret geht es um ca. 15 Millionen bis 31.12.1998 ausgestellte (Papier-)Führerscheine sowie um weitere ca. 28 Millionen seit dem 1.1.1999 bis 18.1.2013 ausgegebene Scheckkartenführerscheine, die umgetauscht werden müssen. Da ein Antrag auf den Umtausch des Führerscheins nur persönlich gestellt werden kann, muss auch im Interesse der Bürger sichergestellt werden, dass der Umtausch für den einzelnen ohne längere Wartezeiten möglich ist.

Grund für die Anordnung des Umtausches durch die EU-Richtlinie ist der Wunsch nach einem einheitlichen fälschungssicheren Führerscheindokument ab 2033 und einer Erfassung aller Führerscheine in einer Datenbank, um Missbrauch zu verhindern.

Durch den Stufenplan ändert sich nichts an der Vorgehensweise beim Umtausch selbst: Das Dokument wird auf Antrag verwaltungsmäßig umgetauscht, also ohne Untersuchung oder Prüfung bei den normalen Motorrad- und Pkw-Klassen. Wer dennoch weiter mit seinem alten Pkw- oder Motorrad-Führerschein fährt und die Frist für den Umtausch verstreichen lässt riskiert ein Verwarnungsgeld. Wichtig: Man begeht jedoch keine Straftat – anders bei Lkw- und Bus-Führerscheinen! 

Hier die Fristen zum Führerscheinumtausch:


Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind:

Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabers Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
vor 1953 19.1.2033
1953 - 1958 19.1 2022                    
1959 - 1964 19.1.2023                    
1965 - 1970 19.1.2024                    
1971 oder später 19.1.2025                    
 
Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabers Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
vor 1953 19.1.2033
1953 - 1958 19.1 2022                    
1959 - 1964 19.1.2023                    
1965 - 1970 19.1.2024                    
1971 oder später 19.1.2025                    

 

Führerscheine, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt worden sind*:

Ausstellungsjahr Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
1999 - 2001 19.1.2026     
2002 - 2004                     19.1.2027 
2005 - 2007                     19.1.2028                    
2008                     19.1.2029
2009                     19.1.2030                    
2010                     19.1.2031                    
 2011 19.1.2032
 2012 - 18.1.2013

19.1.2033

 
Ausstellungsjahr Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
1999 - 2001 19.1.2026     
2002 - 2004                     19.1.2027 
2005 - 2007                     19.1.2028                    
2008                     19.1.2029
2009                     19.1.2030                    
2010                     19.1.2031                    
 2011 19.1.2032
 2012 - 18.1.2013

19.1.2033

 

*Fahrerlaubnisinhaber, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

 

Was brauche ich für den Umtausch des Pkw- oder Motorradführerscheins? 

Personalausweis oder Reisepass, biometrisches Passfoto und den aktuellen Führerschein. Wurde der alte (rosa oder graue) Papier-Führerschein nicht von der Behörde Ihres aktuellen Wohnsitzes ausgestellt, dann benötigen Sie außerdem eine sog. Karteikartenabschrift, der Behörde, die den Führerschein ursprünglich ausgestellt hat. Diese lässt sich per Post, telefonisch oder häufig auch online beantragen und wird direkt an die neue Führerscheinstelle geschickt.
 

Welche Klassen werden in das neue Führerscheindokument eingetragen?

Bei der Umstellung von Fahrerlaubnisklassen alten Rechts (z. B. Klasse 2, 3, ehem. DDR-Klassen) und dem Umtausch von Führerscheinen nach bisherigen Mustern (z. B. grauer, rosafarbener oder DDR-Führerschein) werden im neuen Führerschein die Klassen bestätigt, die der bisherigen Fahrberechtigung entsprechen. Eine umfangreiche Umtauschtabelle beinhaltet Anlage 3 zur Fahrerlaubnisverordnung.

Einige Umtauschbeispiele finden Sie in der Umtauschtabelle.
 

Wieviel kostet der Umtausch?

Die Kosten betragen rund 25 Euro.
 

Wo und wie oft muss umgetauscht werden? 

Für den Umtausch ist die Führerscheinbehörde des aktuellen Wohnsitzes zuständig. Die Pkw- und Motorradklassen gelten unbefristet fort. Nur die Gültigkeit des Führerscheins wird auf 15 Jahre befristet.
 

Wie hoch ist das Verwarnungsgeld bei unterlassenem Umtausch? 

Es drohen 10 Euro Verwarnungsgeld.
 

Darf ich mit dem alten abgelaufenen Pkw- oder Motorrad-Führerscheinen im Ausland fahren? 

Das hängt vom jeweiligen Reiseland ab. Es kann im Einzelfall zu erheblichen Problemen kommen.
 

Welches Datum in meinem Führerschein ist das Entscheidende?

Das Ausstellungsdatum des Führerscheindokumentes (nicht das Erteilungsdatum!) ist entscheidend. Sie können es dem Führerscheindokument entnehmen, welches Sie aktuell in Händen halten. Dieses Datum ist entscheidend für die Frage welche Tabelle in Ihrem Fall einschlägig ist. 

Alle Führerscheindokumente mit Ausstellungsjahr ab 1.Januar 1999 müssen daher entsprechend der zweiten Tabelle umgetauscht werden. Wessen Ausstellungsjahr vor dem 1.Januar 1999 liegt, der muss sich an der ersten Tabelle (gegliedert nach Geburtsjahr) orientieren.
 

Kann man das Führerscheindokument nach dem Umtausch behalten?

Der alte Führerschein darf behalten werden, er wird jedoch entwertet. D.h. er wird gestanzt. Daran kann man erkennen, dass er nicht mehr verwendet werden darf.
 

Kann man bereits jetzt umtauschen?

Ein freiwilliger Umtausch des Führerscheindokumentes ist jederzeit, d.h. auch vor dem in der Umtauschtabelle festgeschriebenen Datum, möglich.
 

Warum müssen Autofahrer älter als Jahrgang 1953 erst 2033 umgetauscht haben?

Bis 2028 sollen die meisten Führerscheine Stück für Stück umgetauscht sein, um den Ansturm auf die Behörden zu entzerren: Denn danach laufen auch schon die ersten Führerscheine wieder ab, die nach 2013 ausgestellt wurden. Führerscheinbesitzer, die vor 1953 geboren wurden, sind von der Regelung ausgenommen. Der Verkehrsausschuss im Bundesrat begründet das so: „Damit soll ihnen erspart werden, ihren Führerschein umtauschen zu müssen, obwohl altersbedingt nicht sicher ist, ob sie nach dem Stichtag des 19. Januar 2033 von ihrer Fahrerlaubnis Gebrauch machen möchten und dafür einen weiter gültigen Führerschein benötigen.“

Text: Juristische Zentrale

 

Die europäischen Abgasnormen

Die europäischen Abgasnormen „Euro“ sind Festlegungen der europäischen Union, die bei Fahrzeugen die Höchstgrenzen von Schadstoffemissionen definieren. Diese Normen werden für neue Fahrzeuge immer strenger. Das Ziel ist die Reduzierung der Luftschadstoffe in der EU.
Die derzeitigen und zukünftigen europäischen Abgasnormen für Fahrzeuge und deren Erstzulassungsdatum finden Sie hier links.

Hinweis zur Einklassifizierung von Wohnmobilen

Wohnmobile mit und unter 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht sind als PKW einzustufen.
Wohnmobile mit höheren zulässigem Gesamtgewicht als 3,5 t sind als LKW anzusehen.

 

 

 

Überblick über Mautbestimmungen für Wohnmobile in Europa

Österreich

  • Reisemobil bis 3,5 t: Schnellstraßen und Autobahnen, Vignette: 9 Euro/10 Tage, 26,20 Euro/ 2 Monate, 87,30 Euro/1 Jahr
  • Reisemobil 3,5–7,5 t (2 Achsen): Schnellstraßen und Autobahnen, Go-Box: Schadstoffklasse Euro VI 18 Cent/km, Euro V und IV 20 Cent/km, Euro 0 bis III 22 Cent/km
  • Reisemobil 3,5–7,5 t (3 Achsen): Schnellstraßen und Autobahnen, Go-Box: Schadstoffklasse Euro VI 24 Cent/km, Euro V und IV 22 Cent/km, Euro 0 bis III 31 Cent/km

Schweiz

  • Reisemobil bis 3,5 t: Autobahnen und Autostraßen (Nationalstraßen 1. und 2. Klasse), Vignette: 35,75 Euro*/Jahr
  • Reisemobil 3,5–7,5 t: alle Straßen, Schwerverkehrsabgabe: 32,50 Euro*/10 frei wählbare Tage oder 595 Euro*/Jahr

* Die Preisangaben für die Schweiz unterliegen Kursschwankungen und können sich kurzfristig ändern.

Vignette – Europas Nationen mit der Flatrate für die Autobahn

Elf europäische Staaten berechnen eine fixe Gebühr für die Nutzung ihrer öffentlichen Straßen. Hier entrichten Sie die Maut direkt an der Grenze. Dazu kaufen Sie eine Vignette oder Mautplakette und bringen sie sichtbar an der Windschutzscheibe an.

Eine Vignette erhalten Sie in der Regel wahlweise für 7 bis 10 Tage, einen Monat oder ein ganzes Jahr. Einzige Ausnahme ist die Schweiz. Dort gibt es nur Vignetten für ein ganzes Jahr. Diese gelten jeweils 14 Monate, von Anfang Dezember des Vorjahres bis Ende Januar des Folgejahres.

Länder mit dem Mautsystem Vignette

Für Wohnmobile mit einem Gewicht über 3,5 Tonnen gilt außerdem in Österreich, Slowenien und der Tschechischen Republik eine gesonderte Behandlung. Während kleinere Fahrzeuge per Vignette eine feste Gebühr entrichten, berechnet sich die Maut bei größeren Campern nach der gefahrenen Strecke.

In Slowenien und der Tschechischen Republik können Camper diese Gebühren an verschiedenen Wegpunkten Bar oder per Kreditkarte bezahlen.

Gasflaschen Kauf u. Tausch in Frankreich.

<Die 11kg propan Gasflasche von (CLAIRGAZ) hat einen Anschluß der zur deutschen Verschraubung paßt. Man kann sie seit 2016 an der Tankstelle vom Supermarkt Le Clerc kaufen.Für die erste Flasche zahlt man 5 Euro Pfand.

Bildergebnis für clairgaz leclerc

 

 

 

 

Wat mut dat mut – oder auch nicht?

Wer im europäischen Ausland reist – und sei es nur zur Durchfahrt muss dafür gerüstet sein, die landestypischen Vorschriften zu erfüllen. Dazu gehören Feuerlöscher in Serbien, Griechenland, Island und Lettland. In Serbien, Mazedonien und Bosnien Herzegowina muss ein Abschleppseil dabei sein. In Belgien ist es für belgische KFZ ebenfalls Pflicht, einen Feuerlöscher dabei zu haben. Die Pflicht, in Frankreich einen Alkoholtester mitzuführen ist 2013 weggefallen. Die, in Deutschland obligatorische Warnweste und Warndreieck ist auch in vielen Nachbarländern Pflicht. Das Mitführen von Verbandszeug nach DIN 13164 ist in Deutschland Pflicht und sollte zur eigenen Sicherheit immer gebrauchsfähig sein.

In allen aufgezählten Ländern wird die Verletzung der oben genannten Vorschriften mit, zum Teil erheblichen Bußgeldern bestraft.

Dänemark nicht mehr hundefeindlich?

Einspruchsmöglichkeit eingeschläfert wurde, in Kraft trat, blieben die Urlauber mit ihren Vierbeinern aus. Das rief die Vermieter von Ferienunterkünften auf den Plan, die in mühevoller Lobbyarbeit die dänische Politik zum Umdenken bewegte. Seit dem 1. Juli 2014 ist Dänemark wieder ein etwas sicheres Reiseland für Hundefreunde mit ihren Vierbeinern. Für Hunde, die wiederholt auf fremdem Grund angetroffen werden, ist die Todesstrafe, vollstreckbar durch den Grundeigentümer, in eine Geldbuße von maximal 270 Euro für den Hundebesitzer gewandelt worden. Der Paragraph über Bissverletzungen, nach dem die Polizei die Entscheidung, ob der Hund sofort eingeschläfert wird, ist wie folgt ersetzt worden. Es kann nun, auf Antrag des Hundebesitzers die Einschätzung eines „dog expert“ eingeholt werden, der dann die Entscheidung über Leben und Tod des Hundes fällt. Da die Qualifikation des „dog expert“ nicht geregelt ist, muss man davon ausgehen, dass in diesem Punkt die Sicherheit des Hundes nicht wirklich verbessert wurde. Die Regelung, nach der bestimmte, als gefährlich eingestufte Hunderassen nicht nach Dänemark einreisen dürfen, bleibt durch die Neuregelung unberührt. 

 

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